Soziale Marktwirtschaft 2026

Freiheit, Verantwortung und KI als Stresstest unserer Wirtschaftsordnung

Ein interaktives Seminar über Grundlagen, Ethik, Geschichte, Unternehmertum, KI und den internationalen Systemwettbewerb.

Ist die Soziale Marktwirtschaft noch das richtige Betriebssystem für das KI-Zeitalter?
ImpulsQuizKI-DemoFishbowlPolicy-LabManifest 2026
↓ scrollen
Orientierung

Das Versprechen der Einheit

Grundlagen verstehen

Was die Soziale Marktwirtschaft im Kern ausmacht – als Ordnung, nicht als Kompromiss.

Geschichte begreifen

Warum diese Ordnung entstanden ist und wie sie sich in Krisen verändert hat.

KI anwenden

Künstliche Intelligenz als konkreter Prüfstein für Wettbewerb, Arbeit und Haftung.

Selbst entscheiden

Eigene Urteilskraft entwickeln statt fertige Meinungen übernehmen.

Politisch streiten

Argumente prüfen, Zielkonflikte benennen und Positionen begründen.

Nicht Museum, sondern Betriebssystem: Die Soziale Marktwirtschaft lebt davon, dass jede Generation sie neu einstellt.
Seminararchitektur

So ist unser gemeinsamer Weg aufgebaut

00:00–00:15
Ankommen + Live-Stimmungsbild
Werte, KI-Sorge, Systembild
00:15–00:45
Impuls 1: Grundlagen
Freiheit, Wettbewerb, Staat als Rahmengeber, Menschenbild
00:45–01:15
Ethik-Labor
Gerechtigkeit, Eigenverantwortung, Solidarität – angewandt auf KI
01:15–01:50
Historie als Lernkurve
Eucken, Müller-Armack, Erhard, Krisen und Anpassung
01:50–02:05
Kaffeepause
15 Minuten
02:05–02:40
KI-Stresstest
Plattformmacht, Arbeit, Regulierung, Mittelstand
02:40–03:30
Policy-Lab
Drei Task Forces + Manifest 2026
03:30–03:55
Pitches + Jury
120 Sekunden pro Team
03:55–04:00
Persönliches Versprechen
Take-away und Abschluss
Aktivierung

Drei Fragen, die sofort Diskussion erzeugen

  1. Welcher Wert ist für euch der Kern der Sozialen Marktwirtschaft?
  2. Wer trägt Verantwortung, wenn KI Arbeit verändert: Markt, Staat, Unternehmen oder Individuum?
  3. Wie viel Regulierung verträgt Innovation?
Format: Handzeichen, Wortwolke oder kurze Partnerabfrage. Danach zwei bis drei Stimmen aus dem Raum.
Grundlagen

Keine Mitte, sondern eine Ordnung

Freiheit & Wettbewerb

Unternehmerische Initiative, offene Märkte und freie Preisbildung als Motor der Wertschöpfung.

Verantwortung & Haftung

Wer Chancen nutzt, trägt auch Risiken. Freiheit ohne Haftung führt zu Machtmissbrauch.

Sozialer Ausgleich

Absicherung großer Lebensrisiken und reale Aufstiegschancen sichern Akzeptanz.

Stabile Regeln

Verlässliche, allgemeine und transparente Regeln statt Einzelfallsteuerung.

Der Markt setzt Kräfte frei. Der Staat sorgt dafür, dass Freiheit nicht zum Recht des Stärkeren wird.

Soziale Marktwirtschaft

Eine Wirtschaftsordnung, die freien Wettbewerb und private Initiative erlaubt, aber zugleich Regeln, soziale Sicherheit und faire Chancen sichert.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Wettbewerbsordnung

Der Staat bestimmt nicht, wer gewinnt. Er sorgt dafür, dass mehrere Anbieter fair konkurrieren können und niemand den Markt dauerhaft beherrscht.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Trägerbezug

Werte und Leitplanken der KAS sichtbar aufnehmen

Ökonomische Freiheit

Eigentum, Vertragsfreiheit und Wettbewerb als Voraussetzung für Innovation.

Sozialer Ausgleich

Teilhabe und Absicherung als Bedingung gesellschaftlicher Stabilität.

Eigenverantwortung

Befähigung statt dauerhafter Abhängigkeit.

Staat als Rahmengeber

Der Staat setzt Regeln und schützt Wettbewerb, statt Ergebnisse zu bestimmen.

Flexibler Ordnungsrahmen

Prinzipien bleiben, Instrumente werden an neue Realitäten angepasst.

Die Darstellung ist überparteilich angelegt: Die Werte dienen als Prüfmaßstäbe für Argumente, nicht als politische Werbung.
Mehr zur Sozialen Marktwirtschaft bei der KAS →
Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: Werte und Trägerbezug

Aussage 1

Soziale Marktwirtschaft verbindet wirtschaftliche Freiheit mit sozialem Ausgleich.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Genau darin liegt der Kern der Ordnung: freier Wettbewerb plus soziale Absicherung und faire Chancen.

Aussage 2

Solidarität bedeutet, dass der Staat jede persönliche Verantwortung übernimmt.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Solidarität ergänzt Eigenverantwortung, sie ersetzt sie nicht. Sie trägt Risiken, die Einzelne allein kaum stemmen können.

Aussage 3

Subsidiarität bedeutet: Eine höhere Ebene greift erst ein, wenn die kleinere Einheit eine Aufgabe nicht selbst lösen kann.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Aufgaben werden möglichst nah bei den Menschen gelöst; übergeordnete Ebenen helfen erst bei Überforderung.

Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: Grundlagen

Antwort 1

Die Soziale Marktwirtschaft verbindet freien Wettbewerb mit sozialem Ausgleich.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Wettbewerb erzeugt Leistung, der Ausgleich sichert Teilhabe und Akzeptanz.

Antwort 2

Der Staat soll in der Sozialen Marktwirtschaft Preise und Produktionsmengen dauerhaft festlegen.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Der Staat setzt den Rahmen, nicht die Preise. Dauerhafte Preissteuerung ist Merkmal der Planwirtschaft.

Antwort 3

Haftung bedeutet: Wer entscheidet und profitiert, muss für Risiken und Folgen einstehen.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Ohne Haftung entsteht Verantwortungslosigkeit auf Kosten Dritter.

Ethik

Das Markt-Dilemma: Urwald oder Kulturlandschaft?

Naturzustand: Urwald

Ohne Ordnung setzt sich der Stärkste durch. Machtkonzentration verdrängt Vielfalt und Wettbewerb.

Kulturlandschaft: Garten

Der Gärtner schafft Bedingungen für vielfältiges Wachstum – er bestimmt nicht, welche Pflanze gewinnt.

Zu wenig Ordnung → Machtkonzentration
Zu viel Steuerung → Verlust von Freiheit und Innovation
Ethik

Müller-Armack: Der Markt als Kulturpflanze

Die Soziale Marktwirtschaft ist keine sich selbst überlassene Marktwirtschaft, sondern eine sozial gesteuerte. Der Markt ist wie eine Kulturpflanze, die gestaltet und gepflegt werden muss.

Gleichgewicht

Freiheit und sozialer Ausgleich sind keine Gegensätze, sondern Bedingungen füreinander.

Gestaltungsobjekt

Märkte entstehen nicht naturwüchsig; sie werden durch Regeln und Institutionen geformt.

Staat als Gärtner

Pflege statt Kommandowirtschaft: allgemeine Regeln, Verhältnismäßigkeit, Wettbewerb.

Person

Alfred Müller-Armack (1901–1978)

Deutscher Ökonom und Soziologe. Er prägte den Begriff „Soziale Marktwirtschaft“ und wollte Freiheit auf dem Markt mit sozialem Ausgleich verbinden.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Kulturpflanze Markt

Bild für einen Markt, der Freiheit braucht, aber auch Pflege: klare Regeln, Kartellkontrolle, Bildung und soziale Absicherung.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Ethik

Das anspruchsvolle Menschenbild

Freiheit

Menschen dürfen eigene Lebens- und Wirtschaftsentwürfe verfolgen.

Eigenverantwortung

Entscheidungen treffen und für ihre Folgen einstehen können.

Solidarität

Füreinander einstehen bei Risiken, die Einzelne kaum allein tragen.

Subsidiarität

Probleme dort lösen, wo sie entstehen – Hilfe erst bei Überforderung.

Die Soziale Marktwirtschaft rechnet mit handlungsfähigen Menschen – aber nicht mit identischen Startbedingungen.

Solidarität

Menschen stehen füreinander ein, besonders bei Risiken, die Einzelne allein kaum tragen können – etwa Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Pflege.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Subsidiarität

Aufgaben sollen möglichst dort gelöst werden, wo Menschen oder kleinere Gemeinschaften es selbst können. Der Staat hilft erst, wenn diese Ebene überfordert ist.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Eigenverantwortung

Menschen sollen Entscheidungen treffen und für deren Folgen einstehen können. Unterstützung soll befähigen, nicht dauerhaft abhängig machen.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Ethik

Was bedeutet eigentlich Gerechtigkeit?

Kommutative Gerechtigkeit

Gerechtigkeit im Tausch: Leistung und Gegenleistung stehen in einem fairen Verhältnis.

Distributive Gerechtigkeit

Gerechtigkeit in der Verteilung von Gütern, Lasten und Chancen.

Prozedurale Fairness

Klare, transparente und für alle gleich geltende Regeln des Verfahrens.

Konsequentialistische Sicht

Bewertung nach den tatsächlichen Folgen einer Regel für Menschen und Gesellschaft.

Keine künstliche Ergebnisgleichheit – aber faire Regeln, Schutz vor Machtmissbrauch und reale Aufstiegschancen.

Chancengerechtigkeit

Nicht alle müssen am Ende gleich viel haben. Aber Herkunft, Geld oder fehlender Zugang zu Bildung und Technik sollen niemanden von vornherein ausschließen.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Prozedurale Fairness

Eine Entscheidung gilt als fair, wenn die Regeln vorher klar sind, transparent angewendet werden und für alle gleichermaßen gelten.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Konsequentialistische Sicht

Hier zählt vor allem das Ergebnis: Eine Regel wird danach bewertet, welche Folgen sie für Menschen und Gesellschaft tatsächlich hat.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Person

Aristoteles (384–322 v. Chr.)

Griechischer Philosoph der Antike. Seine Unterscheidung verschiedener Formen von Gerechtigkeit prägt Debatten über fairen Tausch und faire Verteilung bis heute.

Quelle: Seminarunterlagen (Aristoteles, Nikomachische Ethik, Buch V)
Ethik

Die Werkzeugkiste der Ökonomen

Utilitarismus

Maximaler Gesamtnutzen – mit dem Risiko, Minderheiten zu übergehen.

Pareto-Optimalität

Effizienz ohne Aussage über Gerechtigkeit der Verteilung.

Externalitäten

Kosten und Nutzen, die bei unbeteiligten Dritten landen.

Haftungsprinzip

Wer Gewinne erhält, trägt auch Risiken und Schäden.

Utilitarismus

Eine Entscheidung soll insgesamt möglichst viel Nutzen oder Wohlergehen erzeugen. Schwierigkeit: Kleine Gruppen können dabei benachteiligt werden.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Pareto-Optimalität

Ein Zustand ist effizient, wenn niemand besser gestellt werden kann, ohne jemand anderen schlechterzustellen. Das sagt noch nicht, ob die Verteilung gerecht ist.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Externalitäten

Folgen einer wirtschaftlichen Handlung treffen Menschen, die am Geschäft gar nicht beteiligt sind – etwa CO₂-Ausstoß, Lärm oder Datenmissbrauch.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Haftungsprinzip

Wer entscheidet und Gewinne erhält, soll auch für Risiken und Schäden einstehen. Verantwortung darf nicht einfach auf andere abgeschoben werden.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Interaktion

Partnerdiskussion: KI-Kunst und Grafiker

Wenn generative KI die wirtschaftliche Existenz vieler Grafiker bedroht, entsteht ein klassischer Zielkonflikt zwischen Gesamtnutzen, Eigentumsrechten und sozialem Übergang.

  1. Was fordert der Utilitarismus?
  2. Wo scheitert reine Nutzenmaximierung?
  3. Welche Regel würde Chancen sichern?
02:00
Ethik

Relative Armut und technologische Polarisierung

Relative Armutsgefährdung

Gemessen am Abstand zum mittleren Einkommen – also ein Maß für Teilhabe, nicht für Existenznot.

Risikogruppen

Alleinerziehende, Menschen ohne Berufsabschluss, Langzeitarbeitslose, Teile der Rentnerschaft.

Technologischer Wandel

Digitalisierung und KI polarisieren Qualifikationen und Einkommen.

Ordnungspolitische Frage

Wie bleiben Aufstieg und Teilhabe möglich, ohne Innovationsanreize zu zerstören?

Hinweis: Konkrete Schwellenwerte sollten vor dem Seminartermin mit aktuellen Destatis-Daten geprüft werden.

Ethik

Die unsichtbare Umverteilung

Progressive Einkommensteuer, Sozialversicherungen und Transfers korrigieren Marktergebnisse – meist ohne dass die Beteiligten es im Alltag bemerken.

Leistungsprinzip

Wer mehr leistet, soll auch mehr erhalten können.

Solidarprinzip

Starke Schultern tragen mehr, Risiken werden geteilt.

Akzeptanzproblem

Umverteilung wird nur akzeptiert, wenn sie als fair und wirksam erlebt wird.

KI-Frage

Wenn Kapital und Algorithmen produktiver werden: Wie wird Wertschöpfung künftig verteilt?

Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: Ethik und Gerechtigkeit

Antwort 1

Chancengerechtigkeit bedeutet, dass am Ende alle dasselbe Ergebnis haben müssen.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Chancengerechtigkeit zielt auf faire Startbedingungen und Zugänge, nicht auf Ergebnisgleichheit.

Antwort 2

Ein externer Effekt entsteht, wenn Kosten oder Nutzen bei unbeteiligten Dritten landen.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Beispiele: CO₂-Ausstoß, Lärm, Datenmissbrauch.

Antwort 3

Soziale Kohäsion beschreibt den Zusammenhalt und das Vertrauen innerhalb einer Gesellschaft.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Ohne Vertrauen in Institutionen verliert eine Marktordnung ihre Legitimität.

Historie

Historie als Lernkurve – nicht als Jahreszahlenfriedhof

1930er/40erKrise von Markt, Demokratie und Staat; Kartelle, Machtkonzentration und totalitäre Steuerung.
1948Währungsreform, Preisfreigabe und ordnungspolitischer Neubeginn.
1950erWirtschaftswunder und das politische Versprechen „Wohlstand für alle“.
1966–1970erGlobalsteuerung, Ölkrisen, Inflation und Stagflation.
1980er–2000erArbeitsmarktkrisen, Wiedervereinigung, Globalisierung und Reformen.
2008–2026Finanzkrise, Staatsschulden, Pandemie, Klima, Demografie und KI.
Das System war immer eine Antwort auf Macht, Knappheit und Wandel.
Ordoliberalismus

Walter Eucken: Die Bauordnung des Marktes

Konstituierende Prinzipien

Funktionsfähiges Preissystem, Privateigentum, Vertragsfreiheit, offene Märkte, Haftung, Konstanz der Wirtschaftspolitik.

Regulierende Prinzipien

Monopolkontrolle, Korrektur externer Effekte, Einkommenspolitik und Schutz vor anomalen Angebotsreaktionen.

Der Staat spielt nicht mit. Er sorgt dafür, dass das Spiel fair bleibt.

Ordoliberalismus

Die Grundidee: Der Markt soll frei arbeiten, aber innerhalb einer starken, verlässlichen Ordnung. Der Staat schützt Wettbewerb, statt einzelne Unternehmen zu steuern.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Person

Walter Eucken (1891–1950)

Deutscher Ökonom und Mitbegründer der Freiburger Schule. Er entwickelte zentrale Prinzipien einer Wettbewerbsordnung und warnte vor zu viel staatlicher wie privater Macht.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Historie

Erhard, Preisfreigabe und Wirtschaftswunder

1948

Währungsreform und Preisfreigabe beenden Bewirtschaftung und Schwarzmarktlogik.

Ordnungspolitische Idee

Wettbewerb statt Lenkung: Der Staat setzt Regeln, der Markt koordiniert.

Wohlstand für alle

Wachstum sollte breite Teilhabe ermöglichen, nicht nur Spitzeneinkommen.

Übersetzung 2026

Die heutige Frage lautet: Wohlstand für alle im KI-Zeitalter – durch welche Regeln?

Person

Ludwig Erhard (1897–1977)

Erster Bundeswirtschaftsminister der Bundesrepublik und später Bundeskanzler. Er setzte zentrale Ideen der Sozialen Marktwirtschaft politisch um und verband sie mit „Wohlstand für alle“.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Historie

Paradigmenwechsel und globale Schocks

Globalsteuerung

Ab 1967 gewinnt nachfrageorientierte Steuerung an Gewicht – mit gemischter Bilanz.

Ölkrisen und Stagflation

Inflation und Arbeitslosigkeit zugleich stellen bisherige Rezepte infrage.

Sozialstaat unter Druck

Demografie, Strukturwandel und Kosten erzwingen Reformen.

Lernpunkt

Instrumente ändern sich, Prinzipien bleiben Prüfmaßstab.

Historie

Schuldenbremse versus Krisenbewältigung

Stabilitätsgedanke

Begrenzte Verschuldung schützt künftige Generationen und die Handlungsfähigkeit des Staates.

Investitionsgedanke

Infrastruktur, Bildung und Transformation brauchen langfristige Finanzierung.

Krisenausnahme

Ausnahmen müssen eng, begründet und befristet sein, um glaubwürdig zu bleiben.

Prüffrage

Werden konsumtive Ausgaben oder produktive Investitionen finanziert?

Diskussionsimpuls: Ist eine Schuldenregel ordnungspolitische Selbstbindung oder ein Hindernis notwendiger Transformation?
Historie & Gegenwart

Der Arbeitsmarkt: Fördern und Fordern

Eigenverantwortung

Arbeitsaufnahme und Qualifizierung als aktive Beiträge.

Absicherung

Schutz vor Existenzrisiken bei Arbeitslosigkeit und Krankheit.

Mindestlohn

Untergrenze gegen Lohndumping – mit Beschäftigungswirkungen im Blick.

Qualifizierung

Weiterbildung als zentrales Instrument im KI-Wandel.

Kombilohn / Aufstockung

Erwerbsarbeit soll sich gegenüber Transfers lohnen.

Nicht jeden alten Arbeitsplatz konservieren – sondern Menschen für neue Wertschöpfung befähigen.
Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: Arbeit und sozialer Ausgleich

Aussage 1

Technischer Fortschritt ist ordnungspolitisch grundsätzlich zu verbieten, wenn einzelne Berufe verschwinden.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Ziel ist Befähigung und Übergang, nicht Konservierung. Strukturwandel wird gestaltet, nicht verboten.

Aussage 2

Chancengerechtigkeit heißt, dass alle am Ende genau dasselbe Einkommen erhalten.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Gleiche Chancen sind nicht gleiche Ergebnisse.

Aussage 3

Weiterbildung kann ein Instrument sein, um Freiheit und sozialen Ausgleich im KI-Wandel zu verbinden.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Qualifizierung erhält Beschäftigungsfähigkeit und damit Eigenverantwortung.

Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: Historie und Ordnungspolitik

Antwort 1

Walter Eucken wollte sowohl staatliche Allmacht als auch private Monopolmacht begrenzen.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Beide Machtformen gefährden die Wettbewerbsordnung.

Antwort 2

Ludwig Erhard steht für die dauerhafte staatliche Kontrolle aller Preise.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Erhard steht für die Preisfreigabe 1948 und den Wettbewerb als Ordnungsprinzip.

Antwort 3

Ordoliberalismus bedeutet: möglichst wenige Regeln, unabhängig von Marktmacht.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Ordoliberalismus fordert eine starke, verlässliche Ordnung – gerade gegen Marktmacht.

Pause

15 Minuten Kaffee und frische Luft

Danach: USA versus Deutschland, KI-Regulierung, Mittelstand und das Policy-Lab.

15:00
Systemwettbewerb

USA versus Deutschland

USA – Liberal Market Economy

Kapitalmärkte, flexible Verträge und schnelle Skalierung; hohe Dynamik, geringere Absicherung.

Deutschland – Coordinated Market Economy

Langfristige Kooperation von Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften und Staat; Stabilität vor Tempo.

Welches System erzeugt Innovation, ohne Vertrauen und Zusammenhalt zu verlieren?

Soziale Kohäsion

Der Zusammenhalt einer Gesellschaft: Menschen vertrauen einander und den Institutionen, fühlen sich zugehörig und akzeptieren gemeinsame Regeln.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Liberal Market Economy

Ein Wirtschaftssystem wie in den USA, in dem Preise, Kapitalmärkte und flexible Verträge besonders stark koordinieren.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)

Coordinated Market Economy

Ein System wie in Deutschland, in dem Unternehmen, Staat, Gewerkschaften und Verbände stärker langfristig zusammenarbeiten.

Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung – Soziale Marktwirtschaft (www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft)
Systemwettbewerb

Strukturelle Parameter des Arbeitsmarktes

Abgaben und Lohnnebenkosten

Beeinflussen Einstellungsentscheidungen und Standortwahl.

Kündigungsschutz

Schützt Beschäftigte, wirkt aber auch auf Einstellungsbereitschaft.

Arbeitszeitmodelle

Flexibilität kann Produktivität und Vereinbarkeit zugleich erhöhen.

Produktivitätsorientierung

Löhne und Wertschöpfung müssen zusammen gedacht werden.

Unternehmerblick

Planbarkeit ist oft wichtiger als jede einzelne Kostengröße.

KI

KI ist der Stresstest der Sozialen Marktwirtschaft

1. Wettbewerb

Plattform- und Infrastrukturmacht kann Märkte dauerhaft schließen.

2. Arbeit

Kognitive Routinen werden automatisiert, Qualifikationsprofile verschieben sich.

3. Verantwortung

Wer haftet für Entscheidungen, die ein Modell vorbereitet hat?

4. Verteilung

Produktivitätsgewinne könnten sich stark auf Kapital konzentrieren.

5. Vertrauen

Ohne Nachvollziehbarkeit erodiert die Akzeptanz der Ordnung.

KI-Demo

Drei Minuten KI – ohne Technikrisiko

Variante A: live

Ein Prompt zur Fallstudie live eingeben und die Antwort gemeinsam auf Prinzipien, Lücken und blinde Flecken prüfen.

Variante B: offline

Vorbereiteter Screenshot einer Antwort. Gleiche Analyse, kein Risiko durch Verbindung oder Modellverhalten.

KI ersetzt nicht Urteilskraft. Sie macht gute Fragen, Fachwissen und klare Werte wichtiger.
Analysewerkzeug

Die ordnungspolitische KI-Matrix

Macht

Wer kontrolliert Daten, Rechenleistung, Modelle und Zugänge?

Markt

Bleiben Marktzugang, Wechselmöglichkeiten und Wettbewerb erhalten?

Mensch

Wer trägt Chancen, Risiken und Übergangskosten?

Maßnahme

Welche Regel wirkt – und welche Nebenwirkung nehmen wir in Kauf?

Diese vier Fragen werden später für alle Gruppenfälle verwendet.
KI & Europa

Regulierung: Bremse oder Betriebssicherheit?

Schlechte Regulierung

Unklar, kleinteilig, bürokratisch – belastet Kleine stärker als Große und schützt Etablierte.

Gute Ordnungspolitik

Klar, risikobasiert, technologieoffen und für alle Marktteilnehmer erfüllbar.

Prüffragen für jede KI-Regel:

  • Schafft sie Transparenz?
  • Sichert sie Marktzugang und Wechselmöglichkeiten?
  • Erhält sie Haftung und menschliche Verantwortung?
  • Ist sie für Mittelstand und Start-ups praktisch erfüllbar?
  • Ermöglicht sie Innovation?
Unternehmertum & KI

Der Mittelstand als Lackmustest

Zugang

Bezahlbare, rechtssichere und interoperable KI-Werkzeuge.

Kompetenz

Ohne Wissen im Team bleibt Technologie ungenutzt.

Planbarkeit

Verlässliche Regeln sind wichtiger als kurzfristige Förderprogramme.

Produktivität

KI kann Fachkräftemangel abfedern, wenn Prozesse angepasst werden.

Nachfolge

Digitale Reife entscheidet zunehmend über Übergabefähigkeit.

Wenn KI nur Konzernen nutzt, verliert die Soziale Marktwirtschaft ihre Aufstiegslogik.
Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: Unternehmertum, Mittelstand und KI

Aussage 1

Haftung bedeutet: Wer Chancen und Gewinne erhält, muss grundsätzlich auch Risiken und Folgen tragen.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Das Haftungsprinzip hält Freiheit und Verantwortung zusammen.

Aussage 2

Eine Regel ist automatisch mittelstandsfreundlich, sobald sie für alle Unternehmen gleich formuliert ist.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Gleiche Pflichten belasten kleine Unternehmen relativ stärker. Erfüllbarkeit muss mitgedacht werden.

Aussage 3

Offene Schnittstellen und Wechselmöglichkeiten können Wettbewerb in digitalen Märkten stärken.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Interoperabilität und Portabilität senken Lock-in-Effekte.

Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: KI und Systemwettbewerb

Antwort 1

Ein großes KI-Unternehmen ist allein wegen seiner Größe automatisch ein schädliches Monopol.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Entscheidend ist Marktmachtmissbrauch, nicht Größe an sich.

Antwort 2

KI-Regulierung kann Vertrauen und Innovation zugleich fördern, wenn sie klar und risikobasiert ist.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Verlässliche Regeln senken Unsicherheit und ermöglichen Investitionen.

Antwort 3

Für den Mittelstand sind nur die Anschaffungskosten einer KI relevant.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Kompetenz, Datenqualität, Prozessanpassung und Rechtsklarheit sind oft wichtiger als der Preis.

Interaktion

Fishbowl: Innovation versus Sicherheit

These A

Deutschland verliert bei KI, weil es zu viel reguliert.

These B

Europa gewinnt Vertrauen und Resilienz, weil es KI menschenzentriert ordnet.

Zwei Stühle pro Seite. Wer ein besseres Argument hat, übernimmt einen Stuhl und die bisherige Person tritt zurück ins Plenum.
Gruppenarbeit

Ideenwerkstatt: Lösungen für eure Fallstudie

Was bedeutet „Ideenwerkstatt“? Ihr arbeitet wie ein kleines Beratungsteam: Problem klären, Prinzipien anwenden, Maßnahmen formulieren, Nebenwirkungen benennen.

Was bedeutet „Policy-Lab“?

Ein Policy-Lab ist eine Ideenwerkstatt für politische und wirtschaftliche Lösungen. In kurzer Zeit entsteht ein konkreter Vorschlag, der begründet, überprüfbar und ehrlich in seinen Zielkonflikten ist.

Erarbeitet für eure konkrete Fallstudie fünf politische oder wirtschaftliche Maßnahmen. Jede Maßnahme nennt: Ziel, Prinzip, Instrument und mögliche Nebenwirkung.

OrdoliberalismusMonopolkontrolleChancengerechtigkeitExterne EffekteKulturpflanze MarktHaftung
Task Force 1

Digitale Märkte & Wettbewerb

Szenario

Ein marktbeherrschendes US-amerikanisches Tech-Unternehmen kontrolliert die führende generative KI-Infrastruktur. Europäische Anbieter und Mittelständler sind auf diese Modelle, Schnittstellen und Preise angewiesen.

Leitfrage: Wie bleibt Wettbewerb möglich, ohne Innovation zu blockieren?

Denkanstöße: Interoperabilität, Datenportabilität, Zugangsregeln, Missbrauchsaufsicht, Beschaffungspolitik, europäische Alternativen.

QR-Code zu Task Force 1
Task Force 2

Arbeit & soziale Kohäsion

Szenario

KI-Assistenten automatisieren kognitive Routinetätigkeiten in Verwaltung, Vertrieb und Sachbearbeitung. Ganze Einstiegspositionen verschwinden, während neue Rollen andere Qualifikationen verlangen.

Leitfrage: Wie sichern wir Übergänge, ohne Strukturwandel zu blockieren?

Optionen: Weiterbildungskonten, Qualifizierungsgeld, Kurzarbeit neu gedacht, betriebliche Mitbestimmung, Bildungsreform.

Streitfrage: Wer finanziert Qualifizierung – Staat, Unternehmen oder Individuum?

QR-Code zu Task Force 2
Task Force 3

Ökologische Transformation

Szenario

CO₂-Bepreisung belastet energieintensive Mittelständler, während KI-Rechenzentren den Strombedarf zusätzlich erhöhen. Standortverlagerung steht im Raum.

Leitfrage: Wie werden externe Effekte eingepreist, ohne Wertschöpfung zu verlieren?

Streitfrage: Ausnahmen und Kompensation – oder konsequenter Preis für alle?

QR-Code zu Task Force 3
Pitches

120 Sekunden – kein Nebel

  1. Problem in einem Satz
  2. Prinzip benennen
  3. Konkrete Maßnahme
  4. Nebenwirkung ehrlich machen
02:00
Auswertung

Woran gute Lösungen erkennbar sind

Prinzipientreue

Die Maßnahme lässt sich aus einem klaren Prinzip herleiten.

Praxisnähe

Umsetzbar für Verwaltung, Unternehmen und Betroffene.

Soziale Flanke

Wer verliert – und wie wird der Übergang gestaltet?

Innovationskraft

Bleiben Anreize für Investitionen und neue Ideen erhalten?

Ehrlichkeit

Zielkonflikte und Nebenwirkungen werden offen benannt.

Abstimmung: Jede Person vergibt einen Punkt für den überzeugendsten Pitch.
Interaktiver Wissenscheck

Wissenscheck: Gestaltung der Zukunft

Antwort 1

Eine gute Lösung benennt neben dem Ziel auch Zielkonflikte und mögliche Nebenwirkungen.

↻ antippen für die Auflösung
RICHTIG

Ehrlichkeit über Nebenwirkungen ist ein Qualitätsmerkmal guter Ordnungspolitik.

Antwort 2

Sozialer Ausgleich ersetzt Eigenverantwortung vollständig.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Ausgleich soll befähigen, nicht entmündigen.

Antwort 3

Die Soziale Marktwirtschaft ist ein starres Modell, dessen Instrumente nie verändert werden dürfen.

↻ antippen für die Auflösung
FALSCH

Prinzipien bleiben, Instrumente werden immer wieder neu justiert.

Wrap-up

Die ordnungspolitische Schleife

1

Prinzip

Werte und Regeln geben die Richtung vor.

2

Praxis

Märkte und Akteure handeln im gesetzten Rahmen.

3

Exzess

Macht, Externalitäten oder Ungleichheit laufen aus dem Ruder.

4

Korrektur

Die Ordnung wird nachjustiert – Prinzip bleibt, Instrument ändert sich.

Die Stärke der Sozialen Marktwirtschaft ist nicht Starrheit, sondern lernfähige Ordnung.
Wrap-up

Die Soziale Marktwirtschaft ist lebendig

Kein Dogma

Sie ist ein Rahmen, der immer wieder neu ausgelegt wird.

Permanente Balance

Freiheit, Verantwortung und Ausgleich müssen austariert bleiben.

Neue Leitplanken

KI, Daten und Plattformmacht brauchen zeitgemäße Regeln.

Eure Rolle

Ihr entscheidet mit, welche Regeln Bestand haben.

Reflexion

Ein persönlicher Satz, der bleibt

Welchen Wert der Sozialen Marktwirtschaft werde ich in meiner zukünftigen Rolle verteidigen – und wie?
Abschluss

Die Soziale Marktwirtschaft braucht kein Denkmal. Sie braucht Gestalter.

KI entscheidet nicht, welche Gesellschaft wir werden.

Das entscheiden die Regeln, Werte und Menschen, die KI gestalten.

Wissenskompass

Die wichtigsten Grundregeln – dauerhaft griffbereit

1. Wettbewerb schützen

Marktmacht begrenzen, Zugänge offen halten.

2. Freiheit mit Haftung verbinden

Wer profitiert, trägt Risiko und Folgen.

3. Chancen befähigen

Bildung, Zugang und Aufstieg realistisch ermöglichen.

4. Soziale Risiken absichern

Große Lebensrisiken solidarisch tragen.

5. Externalitäten einpreisen

Kosten dort tragen, wo sie entstehen.

6. Staat als Rahmengeber

Regeln setzen, nicht Gewinner bestimmen.

7. Technologieoffen handeln

Ziele vorgeben, Wege offen lassen.

8. KI menschlich verantworten

Entscheidungen bleiben zurechenbar.

9. Mittelstand mitdenken

Regeln müssen praktisch erfüllbar sein.

10. Ordnung lernfähig halten

Prinzipien bewahren, Instrumente anpassen.

So speicherst du die Website auf dem Handy

iPhone (Safari): Teilen-Symbol antippen → „Zum Home-Bildschirm“ → Namen bestätigen.

Android (Chrome): Menü (drei Punkte) → „Zum Startbildschirm hinzufügen“ → bestätigen.

Material

Präsentation und Materialien

Vollständige Präsentation

Die Präsentation kann hier von den Teilnehmenden heruntergeladen werden.

PowerPoint herunterladen

Quelle und weiterführende Materialien: www.kas.de/de/soziale-marktwirtschaft

Referent

Norbert Ackermann

Norbert Ackermann ist Unternehmer und beschäftigt sich mit Digitalisierung, künstlicher Intelligenz, Vertrieb, Mittelstand und Unternehmensnachfolge. In seinen Vorträgen verbindet er wirtschaftliche Grundlagen mit praktischen Erfahrungen aus Unternehmertum und Technologie.